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Computer

11
Mrz
2011

Wie funktioniert eigentlich ein Livestream?

Beinahe jeder, der sich für Live Fussball interessiert oder gerne bei anderen Sportarten live mit fiebert, hat schon einmal ein Spiel über Livestream im Internet mit verfolgt.

Da viele Spiele im Fernsehen schlichtweg nicht (bzw. nicht kostenlos) übertragen werden, greifen viele Sportbegeisterte gerne auf diese Möglichkeit zurück. Auch für Leute, die an Live Wetten interessiert sind, ist dies eine wertvolle Hilfe bei der Platzierung ihrer Wetten. Doch wie funktioniert ein Livestream eigentlich?

Streaming Video“ bezeichnet eine Videodatei, welche aus einem Rechnernetz empfangen und gleichzeitig wiedergegeben wird. Während das gestreamte Programm an sich „Livestream“ genannt wird, nennt man den Vorgang der Datenübertragung „Streaming“. Im Unterschied zum Rundfunk (welcher von einer Vielzahl von Empfängern empfangen werden kann) wird bei einem Livestream für jeden Benutzer eine gesonderte Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufgebaut.


Die Technologie des Streamens gibt es schon seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, allerdings sind Heimcomputer erst seit den 80er-Jahren leistungsfähig genug, um einen Livestream emfangen und gleichzeitig darstellen zu können. Damals geschah dies vorwiegend über lokale (BUS-) Netzwerke, heutzutage ermöglichen hohe Bandbreiten auch das Streamen über Internet. Zudem haben sich im Laufe der Jahre Audio- und Videoqualität kontinuierlich verbessert.

Für die Wiedergabe an sich wird eine eigenständige Software benötigt. Diese kann in Form eines Browser-Plug-Ins oder aber eines eigenständigen Programms für die Wiedergabe am PC vorhanden sein.

Grundsätzlich unterscheidet man noch „On-demand-Stream“ und „Livestream“.

Bei ersterem werden Daten über das Netz an einen Client weitergegeben und das Empfangene bereits während der Übertragung wiedergegeben. Für lückenlose Wiedergabe erfolgt eine Zwischenspeicherung, es kann vor- und zurückgespielt, sowie pausiert werden.

Bei letzterem erfolgt die Bereitstellung in Echtzeit, vor- und zurückspulen bzw. pausieren ist somit nicht möglich. Für die Fans von Live Fussball macht natürlich nur diese Variante Sinn.

3
Mrz
2011

Windows 7

Lange habe ich gezögert, bin um neue Betriebssysteme herumgeschlichen wie die sprichwörtliche Katze um den heißen Brei. Letzten Endes führte eine Verkettung unglücklicher Umstände dazu, dass ich mich von meinem geliebten Windows XP Professional mehr oder weniger trennen musste. Mein Rechner auf der Arbeit hat glücklicherweise auch noch dieses Betriebssystem, aber inzwischen habe ich Windows 7 sogar leidlich zu schätzen gelernt.
Doch zunächst mal zu den näheren Umständen, soweit ich mich noch daran erinnern kann. Ich wollte wohl ein bestimmtes Programm als Testversion haben, habe es aber nicht selbst aus dem Internet heruntergeladen. Stattdessen bat ich meinen Bruder, bei dem ich davon ausging, er könne das problemlos bewerkstelligen, mir das Programm von einer seiner Meinung nach sicheren Webseite herunterzuladen, ohne dabei eine Packung Viren mit auf meinen Laptop zu bringen. Hat aber leider nicht so ganz geklappt. Das Programm hatte dann ich zwar, aber Malware eben auch. Mein Antivirenprogramm war glücklich, ich weniger. Bedauerlicherweise war mein AntiVir aber nicht in der Lage, meinen Rechner zu retten. Es sah zwar mehrmals so aus, als seien endlich alle unerfreulichen Dateien beseitigt worden, aber irgendwie konnten die sich trotzdem geradezu exponentiell vermehren. Früher hat man in einem solchen Fall „Format C:“ eingegeben und den Rechner machen lassen. Kann man heute wohl immer noch, wenn man das möchte. Mein Bruder bot mir aber an, Windows 7 draufzuspielen. Nach einem kurzen Moment des Überlegens gab ich nach und hab ihn machen lassen. Allerdings habe ich kein gewöhnliches Windows, sondern eine Super-Toll-Version: Windows 7 ultimate. Das kann mehr, als die „normalen“ Ausgaben. Beispielsweise kann ich all meine uralten Programme weitgehend problemlos darauf laufen lassen. Unter anderem dies war nämlich eine Befürchtung, die ich neueren Betriebssystemen gegenüber hatte. Nun besitze ich Win7u und habe mich einigermaßen mit der ungewohnten Handhabung vertraut gemacht. Bei XP habe ich immer sofort alles auf „klassisch“ gestellt – sowohl das Design als auch sämtliche Funktionen. Bei Wind 7 wollte ich das auch zunächst tun, habe dann aber beschlossen, davon abzusehen und mich stattdessen vollständig auf das System einzulassen. Meine putzige Grafikkarte (verdient sie diesen Namen überhaupt?) verweigert zwar einige hübsche Dinge, aber insgesamt bin ich doch jetzt recht zufrieden. Und mit einer nagelneuen Firewall können mir künftig hoffentlich auch keine Viren der Welt mehr was anhaben.
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