Wie funktioniert eigentlich ein Livestream?
Beinahe jeder, der sich für Live Fussball interessiert oder gerne bei anderen Sportarten live mit fiebert, hat schon einmal ein Spiel über Livestream im Internet mit verfolgt.
Da viele Spiele im Fernsehen schlichtweg nicht (bzw. nicht kostenlos) übertragen werden, greifen viele Sportbegeisterte gerne auf diese Möglichkeit zurück. Auch für Leute, die an Live Wetten interessiert sind, ist dies eine wertvolle Hilfe bei der Platzierung ihrer Wetten. Doch wie funktioniert ein Livestream eigentlich?
„Streaming Video“ bezeichnet eine Videodatei, welche aus einem Rechnernetz empfangen und gleichzeitig wiedergegeben wird. Während das gestreamte Programm an sich „Livestream“ genannt wird, nennt man den Vorgang der Datenübertragung „Streaming“. Im Unterschied zum Rundfunk (welcher von einer Vielzahl von Empfängern empfangen werden kann) wird bei einem Livestream für jeden Benutzer eine gesonderte Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufgebaut.
Die Technologie des Streamens gibt es schon seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, allerdings sind Heimcomputer erst seit den 80er-Jahren leistungsfähig genug, um einen Livestream emfangen und gleichzeitig darstellen zu können. Damals geschah dies vorwiegend über lokale (BUS-) Netzwerke, heutzutage ermöglichen hohe Bandbreiten auch das Streamen über Internet. Zudem haben sich im Laufe der Jahre Audio- und Videoqualität kontinuierlich verbessert.
Für die Wiedergabe an sich wird eine eigenständige Software benötigt. Diese kann in Form eines Browser-Plug-Ins oder aber eines eigenständigen Programms für die Wiedergabe am PC vorhanden sein.
Grundsätzlich unterscheidet man noch „On-demand-Stream“ und „Livestream“.
Bei ersterem werden Daten über das Netz an einen Client weitergegeben und das Empfangene bereits während der Übertragung wiedergegeben. Für lückenlose Wiedergabe erfolgt eine Zwischenspeicherung, es kann vor- und zurückgespielt, sowie pausiert werden.
Bei letzterem erfolgt die Bereitstellung in Echtzeit, vor- und zurückspulen bzw. pausieren ist somit nicht möglich. Für die Fans von Live Fussball macht natürlich nur diese Variante Sinn.
Da viele Spiele im Fernsehen schlichtweg nicht (bzw. nicht kostenlos) übertragen werden, greifen viele Sportbegeisterte gerne auf diese Möglichkeit zurück. Auch für Leute, die an Live Wetten interessiert sind, ist dies eine wertvolle Hilfe bei der Platzierung ihrer Wetten. Doch wie funktioniert ein Livestream eigentlich?
„Streaming Video“ bezeichnet eine Videodatei, welche aus einem Rechnernetz empfangen und gleichzeitig wiedergegeben wird. Während das gestreamte Programm an sich „Livestream“ genannt wird, nennt man den Vorgang der Datenübertragung „Streaming“. Im Unterschied zum Rundfunk (welcher von einer Vielzahl von Empfängern empfangen werden kann) wird bei einem Livestream für jeden Benutzer eine gesonderte Punkt-zu-Punkt-Verbindung aufgebaut.
Die Technologie des Streamens gibt es schon seit Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts, allerdings sind Heimcomputer erst seit den 80er-Jahren leistungsfähig genug, um einen Livestream emfangen und gleichzeitig darstellen zu können. Damals geschah dies vorwiegend über lokale (BUS-) Netzwerke, heutzutage ermöglichen hohe Bandbreiten auch das Streamen über Internet. Zudem haben sich im Laufe der Jahre Audio- und Videoqualität kontinuierlich verbessert.
Für die Wiedergabe an sich wird eine eigenständige Software benötigt. Diese kann in Form eines Browser-Plug-Ins oder aber eines eigenständigen Programms für die Wiedergabe am PC vorhanden sein.
Grundsätzlich unterscheidet man noch „On-demand-Stream“ und „Livestream“.
Bei ersterem werden Daten über das Netz an einen Client weitergegeben und das Empfangene bereits während der Übertragung wiedergegeben. Für lückenlose Wiedergabe erfolgt eine Zwischenspeicherung, es kann vor- und zurückgespielt, sowie pausiert werden.
Bei letzterem erfolgt die Bereitstellung in Echtzeit, vor- und zurückspulen bzw. pausieren ist somit nicht möglich. Für die Fans von Live Fussball macht natürlich nur diese Variante Sinn.
computer-handy - 11. Mär, 16:51
